Medizinische Kurznachrichten der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie
(Prof. Helmut Schatz, Bochum)

Subklinische Schilddrüsenunterfunktion nicht mit Depressionen assoziiert


Bochum, 12. Juli 2018:

Im letzten Heft des J. Clin. Endocrinol.  Metab. (1) erschien eine Arbeit von Ji Sun Kim et al. über eine prospektive Kohortenuntersuchung an >200.000 Jugendlichen und Erwachsenen mittleren Lebensalters ohne Depressionen, die vom 1. Januar 2011 bis zum 31. Dezember 2014 mindestens 2x eingehend untersucht wurden. In der Verlaufsbeobachtungszeit von im Mittel zwei Jahren fanden sich keine Assoziationen der Schilddüsenfunktion mit dem Auftreten von Depressionen.

Es wurden TSH, FT3 und FT4 gemessen. Studien-Outcome war das Auftreten depressiver Symptome, definiert nach dem Center of Epidemiologic Studies – Depression Score  von >16. In im Mittel zwei Jahren traten unter 220.545 Personen bei 7323 depressive Symptome auf. Bei Vergleich der subklinisch-hypothyreoten mit den  euthyreoten Teilnehmern ergab sich eine multivariat-adjustierte Hazard Ratio (HR ) von 0.97 (95% CI, 0.87 – 1.09), somit kein Unterschied. Auch unter den euthyreoten Teilnehmern (n=87.822) fand sich keine Assoziationen zwischen den Schilddrüsenhormonspiegeln und einem erhöhten Risiko für das Auftreten depressiver Symptome.

Kommentar

Diese prospektive Kohortenstudie bei einer großen Zahl von jungen Männern und Frauen bis ins mittlere Lebensalter zeigte keine Assoziation der Schilddrüsenfunktion mit Depressionen auf. In Querschnittsstudien an einigen hundert Teilnehmerinnen und Teilnehmern war ein solcher Zusammenhang früher beobachtet worden, in anderen hingegen an einigen tausend Personen nicht (2-4). In dieser bisher wohl grössten prospektiven Kohortenstudie, welche auch eine grössere Zahl von möglichen Einflussfaktoren (confounders) einschliesslich Stress berücksichtigte, liessen sich keine Assoziationen nachweisen. Einschränkend ist allerdings anzumerken, dass – unter anderem-  die Beobachtungsdauer relativ kurz war.

Am 9. Mai 2018 war im DGE-Blog berichtet worden (5), dass in einer Metaanalyse  von Publikationen über Depressionen und Angststörungen bei Schilddrüsenpatienten mit zu Hypothyreose neigenden Schilddrüsenerkrankungen wie Autoimmunthyreoiditiden gehäuft  psychische Störungen beobachtet wurden. Gegenüber der Heterogenität der in dieser Metaanalyse untersuchten Publikationen von 1992 bis 2017 aus verschiedenen Regionen der Erde stellt die vorliegende Studie eine prospektive Kohortenstudie dar, welcher besonderes Gewicht beizumessen ist, zumindest für die untersuchte Population. Es ändert sich aber nichts an der ärztlichen Forderung, bei psychischen Auffälligkeiten oder Erkrankungen wie Depressionen immer sorgfältig auch die Schilddrüsenfunktion zu untersuchen (5).

Helmut Schatz

Literatur

(1) Ji Sun Kim et al.: Subclinical hypothyroidism and incident depression in young and middle-age adults.
J.Clin. Endocrinol. Metab. 2018; 103(5): 1827-1833

(2) O.P. Almeida et al., Thyroid hormones and depression: the Health in Men study.
Am.J.Geriatr. Psychiatry 2011; 19(9): 763-770

(3) L.M. Roberts et al.: Is subclinical thyroid dysfunction in the elderly associated with depression or cognitive dysfunction?
Ann. Intern. Med. 2016; 145(8): 573-581

(4) K. Fjaellegaard et al.: Well-being and depression in individuals with subclinical hypothyroidism and thyroid autoimmunity – a general population study.
Nord. J. Psychiatry 2016; 69(1): 73-78

(5) H. Schatz: Depressionen und Angststörungen mit Schilddrüsenerkrankungen assoziiert gefunden.
DGE-Blogbeitrag vom 9. Mai 2018

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Publiziert am von Prof. Helmut Schatz
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15 Antworten auf Subklinische Schilddrüsenunterfunktion nicht mit Depressionen assoziiert

  1. Was versteht die DGE unter einer sorgfältigen Untersuchung der Schilddrüsenfunktion?

    Nur eine TSH-Messung oder auch Antikörpertest und Ultraschall?

    Ich frage, weil manche Ärzte anderer Fachgebiete irrtümlich annehmen, bei einem momentan normalen TSH könne man weder eine Schilddrüsenerkrankung haben noch Beschwerden, die von der Schilddrüse kommen.

    • G.Salk sagt:

      Sehr geehrte Frau Gronegger,

      „Ich frage, weil manche Ärzte anderer Fachgebiete irrtümlich annehmen, bei einem momentan normalen TSH könne man weder eine Schilddrüsenerkrankung haben noch Beschwerden, die von der Schilddrüse kommen.“

      Diese Aussage ist nicht unbedingt falsch. Bei einem normalen TSH Wert kann man eine Hypo- oder Hyperthyreose sicher ausschließen. Man kann schon damit sagen, daß eine relevante Funktionsstörung der Schilddrüse nicht vorliegt und die Beschwerden dementsprechend nicht von der Schilddrüse kommen können.

      Dennoch könnte man jedoch damit nicht eine Autoimmunerkrankung oder z.B. eine funktionell nicht relevante Autonomie sowie Knoten sicher ausschließen.
      Das bedeutet man kann mit einem normalen TSH Wert zwar eine relevante Funktionsstörung ausschließen aber nicht unbedingt eine Schilddrüsenerkrankung.

      Damit bleibt die Faustregel – „normaler TSH Wert = Kein Grund für eine weitere Schilddrüsenabklärung. weil eine relevante Funktionsstörung ausgeschlossen werden kann. “ – damit gerechtfertigt.

      • Dass ein TSH in der Norm als okay durchgewunken wird, wenn es sich um eine Routineuntersuchung bei Gesunden handelt (z.B. vor einer OP), ist nachvollziehbar. Aber Menschen mit Depressionen sind doch nicht beschwerdefrei. Und bei Hashimoto können manche Beschwerden schon lange beginnen, bevor TSH über 4 oder 4,5 liegt (oder wo auch immer das Labor die Grenze zieht…). Die TSH-Obergrenze ist ja kein Schalter, der Symptome aktiviert, sondern eine statistisch ermittelte Zahl.

        In Sonderfällen (Mischform Hashimoto / Basedow) könnte sogar eine manifeste Hypothyreose bei niedrig-normalem TSH-Wert vorliegen, einfach weil die TRAK die TSH-Rezeptoren besetzen und dann weniger TSH ausgeschüttet wird. Bei heißen Knoten und ungleichmäßiger Jodzufuhr kann TSH zumindest stark schwanken, sodass man mal über, mal unter der Ober- oder Untergrenze liegen könnte.

        Hinzu kommt noch, dass die freien Werte bei Labor A gerade noch im Referenzbereich, bei Labor B schon deutlich darüber / darunter liegen können, weil es keine einheitlichen Standards gibt. Ist ja auch kein Wunder, die winzigen Hormone zu messen ist halt schwerer als drei Meter Gartenzaun abzumessen.

        Das weit verbreitete Beharren darauf, dass man bei einem TSH in der Norm keine Symptome der Unter- oder Überfunktion haben kann, führt jedenfalls dazu, dass ein Teil der Patienten den Ärzten gar nichts mehr glaubt.

        • G.Salk sagt:

          Sehr geehrte Frau Gronegger,

          Ich kann Ihre Ausführungen nicht nachvollziehen.
          Hashimoto Beschwerden?
          Ich kenne keine Bescherden einer Hashimoto Thyreoiditis. Gibt es spezielle Symptome, die nur bei einer Hashimoto Thyreoiditis auftreten? Auch bei einem TSH Wert über den Normbereich würde ich keine Beschwerden erwarten. Hoher TSH Wert bedeutet noch lange nicht eine Hypothyreose.

          Ich kenne keine Sonderfälle mit Basedow oder Mischformen. Welcher Autor beschreibt denn Mischformen oder was ist damit gemeint? TRAK ist spezifisch für den Morbus Basedow. Wenn er erhöht ist, dann spricht man von einer floriden Autoimmunthyreoiditis bzw. Morbus Basedow. Er wird auch schnell negativ wenn die floride Phase abklingt.
          Ich kenne auch keinen Grund für TSH Schwankungen bei einer Schilddrüsenautonomie, sondern im Gegenteil. Weil durch eine Schilddrüsenautonomie der TSH unterdrückt wird, kann die Autonomie die TSH Schwankungen reduzieren. Bei unregelmässiger Jodzufuhr kenne ich auch keine TSH Schwankungen.Wie wollen Sie denn überhaupt eine unregelmässige Jodzufuhr nachweisen?

          Es gibt immer Normwerte für die freien Werte fT3 und fT4. Wie die Normwerte sind, hängt von der Technik ab Immunoassay oder RIA sowie des Anbieters. Die winzigen Hormone werden mittlerweile sehr genau gemessen, daß es hierbei keine Defizite mehr gibt bei den Ermittlungen dieser Laborwerte. Sie sind sehr zuverlässig. Wenn sie im Normbereich bei einem Labor liegen, dann liegen sie auch bei einem anderen Labor genauso im Normbereich. Ich kenne solche Abweichungen wie Sie sie beschreiben nicht.

          Der letzte Satz. „Das weit verbreitete Beharren darauf, dass man bei einem TSH in der Norm keine Symptome der Unter- oder Überfunktion haben kann, führt jedenfalls dazu, dass ein Teil der Patienten den Ärzten gar nichts mehr glaubt.“

          Wie kann man denn Symptome einer Unter- oder Überfunktion haben, wenn es keine Unter- oder Überfunktion gibt? Mit einem normalen TSH kann man eine Unter- oder Überfunktion sicher ausschließen (habe ich oben geschrieben). Dementsprechend kann es ja auch keine Symptome geben, die thyreogen bedingt sind. Wenn es dennoch Beschwerden gibt, dann sind diese Beschwerden nicht thyreogen bedingt.

          • Beppo sagt:

            Und jetzt noch schnell erklären, was ein normaler TSH ist! Welche Norm bevorzugen Sie denn?
            Ach wenn die Praxis nur halb so einfach wäre wie Ihre Theorie!

          • G.Salk sagt:

            „Und jetzt noch schnell erklären, was ein normaler TSH ist! Welche Norm bevorzugen Sie denn?“

            Die Normwerte für den TSH Wert werden von jedem Labor mitgeteilt. Gewöhnlich 0,3 – 4,X in Klammern. Für unser RIA Labor 0,3 – 4,2.
            Was ist daran so kompliziert ?

          • Beppo sagt:

            Hallo G.Salk,
            Ich habe nicht einmal, als ft3 und ft4 deutlich unter Norm waren, einen TSH über 4 gehabt. Aber man weiß doch heute, dass diese Konstellationen individuell sehr unterschiedlich sind. Umgekehrt muss nicht jeder mit einem TSh deutlich oberhalb des Referenzbereiches in Unterfunktion sein. Referenzbereiche sind Durchschnittswerte, die schon per definitionem einem Teil der Bevölkerung nicht gerecht werden. Die Leitlinien sehen daher vor, bei TSH zwischen 4 und 10 bei entsprechender Symptomatik oder bestimmten Risikofaktoren zu behandeln. Diese patientenspezifischen Therapieansätze sehe ich als großen Fortschritt der Schilddrüsentherapie. Ich hoffe, die von Prof. Schatz benannten diagnostischen Kriterien für eine korrekte Diagnostik von Schilddrüsenkrankheiten werden in absehbarer Zeit auch durch die GKV übernommen. Es ist logisch nicht begründbar, weshalb im Bereich oberhalb der Referenzwerte der TSH heute individuell bewertet wird, unterhalb aber eine starre Grenze bestehen soll. Aus Kostengründen, und es handelt sich um geringe Kosten, wird hoffentlich nicht dauerhaft der Forschungsfortschritt ignoriert.

            Mein Hausarzt verschreibt mir selbstverständlich LT bei einem TSH unter 4,2, da ich vorher wegen Unterfunktion sogar bereits ein beginnendes Myxödem hatte. (Ich bin die Patientin mit der Enzephalopathie, mit allerhöchsten Entzündungswerten. Man rätselt, ob diese EInfluss haben auf den TSH, denn es fällt bei vielen Betroffenen auf, dass der TSH ausgesprochen niedrig ist.) Weil tragischerweise meine Hashimotoerkrankung 15 Jahre lang wegen des niedrigen TSH trotz ständiger Klinikaufenthalte nicht diagnostiziert werden konnte, hielt man die Erstarrung meines Gesichts sogar für ein Zeichen eines Parkinsonsyndroms. Ich wurde mehrere Jahre erfolglos mit Parkinsonmedikamenten behandelt.

            Es ist höchste Zeit, Schilddrüsenerkrankungen personalisiert zu therapieren. Glücklicherweise geht die aktuelle Forschung doch wohl in genau diese Richtung.

          • G.Salk sagt:

            Hallo Beppo,

            Hypophyseninsuffizienz ist eine seltene Erkrankung mit einer Inzidenz – nach Angaben (Regal et al.,2001) von 4,2 pro 100 000 pro Jahr. Eine Autoimmunerkrankung muß dabei auch nicht auftreten. Das muß tatsächlich individuell oder eigen betrachtet sowie behandelt werden.
            Ich kann dazu nicht viel sagen, weil ich das bis jetzt noch nie gesehen oder diagnostiziert habe. Vielleicht haben die Endokrinologen mehr Zugang zu solchen Erkrankungen.

          • Beppo sagt:

            Hallo G. Salk,
            Eine Hypophyseninsuffizienz habe ich nicht. Der Verdacht bestand natürlich, aber ich wurde zweimal in der Endokrinologie getestet. Der TSH “ reagiert träge, aber regelgerecht „, so steht das wörtlich in meiner Patientenakte. Eine Mischform habe ich nicht, eine Autonomie auch nicht. Bis heute gibt es nur Vermutungen zur Ursache, die sich vor allem mit der Häufung solcher tiefer TSH-Werte bei SREAT-Kranken befassen.

            Es ist aber letztlich auch egal. Was wir Patienten heute fordern, ist individuelle Medizin. Hätte ich die Hypophyseninsuffizienz, so wäre mir die schauerliche Geschichte ganz genauso passiert. So weit mir bekannt, ist es ein wesentliches Ergebnis der aktuellen Forschungsanstrengungen, dass zwar statistisch allgemeingültige Referenzbereiche für den TSH genannt werden können, jedoch der einzelne Patient sich innerhalb des Bereiches(oder in wenigen Fällen sogar außerhalb), nur in einem eng umrissenen Korridor wohl fühlt. Damit fällt die fest errichtete TSH-Mauer im Grundsatz.. Sie kann nur noch ein erster Anhaltspunkt sein, über den der Arzt im Zweifel hinweggehen sollte. Mein Arzt hält die MIndestanforderungen für eine Diagnostik sogar noch niedriger als Prof. Schatz., er macht TSH, ft 4 und TPO-Antikörper als ersten Schritt.

            Aber ausschließlich nach TSH untersucht zu werden, kann gerade bei schwerer Kranken größten Schaden anrichten. Ich bin ja nicht der einzige Patient, dessen TSH sich nicht lehrbuchmäßig verhält. Es müssten doch schon statistisch 5% der Bevölkerung sein, die rausfallen? Und wie wollen Sie einen Patienten mit Hypophyseninsuffizienz erkennen, wenn Sie so auf dem TSH mit seinem Referenzbereich verharren?

  2. Helmut Schatz sagt:

    Man kann sich an die schon jahzehntealte Empfehlung von, ich glaube Professor Scriba halten: für den AUSSCHLUSS einen Schilddrüsenerkrankung basales TSH und Schilddrüsensonographie (zupm Ausschluss nicht palpabler Knoten etc., Echoarmut?), zur Differenzialdiagnose bei Beschwerden / Symptomen bzw.zum NACHWEIS zusätzlich T3 und T4, heute fT3 und TT4. Bei besonderen Konstellationen auch Schilddrüsenantikörper, diese aber nicht generell.

  3. Maja5 sagt:

    „Damit bleibt die Faustregel – „normaler TSH Wert = Kein Grund für eine weitere Schilddrüsenabklärung. weil eine relevante Funktionsstörung ausgeschlossen werden kann. “ „.

    Sehr geehrter Herr Salk,

    ich schlage vor, Sie teilen Ihre bahnbrechende Erkenntnis allen Wissenschaftlern, die mit der Forschung auf diesem Gebiet beschäftigt sind, mit, damit sie ihre Zeit nicht verschwenden, wo die Diagnostik der Schilddrüsenerkrankungen doch so simpel ist.

    MfG
    Maja

    • Helmut Schatz sagt:

      Liebe Maja5 Bitte unterlassen Sie die Ironie in einer wissenschaflichen Diskussion. Unf bedenken Sie: Egon Friedell schrieb:“Ironie ist die feinste der Sklavenkünste“.

    • G.Salk sagt:

      Sehr geehrte Maja5,

      Ich habe Ihre Ironie hierbei wohl nicht ganz verstanden.

      Meine Aussage ist die Definition einer Hypothyreose.
      Meine bahnbrechenden Erkenntnisse sind den Wissenschaftlern schon bekannt.

      Statement of the British Thyroid Association Executive Committee, in line with the best principles of good medical practice and approved by other medical associations (cited in Lit.1):

      „The diagnosis of primary hypothyroidism is based on clinical features of hypothyroidism supported by biochemical evidence that is elevated serum TSH together with low free T4 (overt hypothyroidism) or normal free T4 (subclinical hypothyroidism). Primary hypothyroidism should not be diagnosed in individuals with normal serum TSH who otherwise have intact pituitary function (1/++0).“

      Der letzte Satz sagt, daß man die Diagnose einer primären Hypothyreose nicht stellen sollte, wenn der TSH Wert im Normbereich liegt.
      Das gilt auch für die Hyperthyreose. Wenn der TSH Wert im Normbereich liegt, kann eine Hyperthyreose ausgeschlossen werden.

      Das ist auch meine Aussage. Wenn der TSH Wert im Normbereich liegt, kann man eine Hypo- oder Hyperthyreose ausschließen. Vielleicht können Sie hier einen Element der wissenschaftlichen Diskussion finden?

      https://blog.endokrinologie.net/wie-soll-eine-primaere-hypothyreose-behandelt-werden-2638/

  4. Maja5 sagt:

    Lieber Prof. Schatz,

    in dem Beitrag des Herrn Salk konnte ich leider nicht einen einzigen Element einer „wissenschaftlichen Diskussion“ finden, eher das Gegenteil. Ein wenig Humor schadet dem Blog mit Sicherheit nicht….

    MfG
    Maja

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